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<title>Impasto</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Impasto</span></h1>
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<p>Das <b>Impasto</b> oder der <b>pastose</b> <a href="Farbauftrag" title="Farbauftrag">Farbauftrag</a> in der Malerei ist eine <a href="Maltechnik" title="Maltechnik">Maltechnik</a>, bei der die Farben deckend und mehr oder weniger dick aufgetragen werden.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es wird vor allem <a href="%C3%96lfarbe" title="Ölfarbe">Ölfarbe</a> verwendet, da sie eine eher dickere Konsistenz besitzt und eine lange Trocknungszeit benötigt, die durch Hinzufügen von <a href="Lein%C3%B6l" title="Leinöl">Leinöl</a> noch verlängert werden kann. Auch <a href="Acrylfarbe" title="Acrylfarbe">Acrylfarbe</a> kann verwendet werden.<sup id="cite_ref-Bernd_Klimmer_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Bernd_Klimmer-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dabei wird die kurze Trocknungszeit der Farbe häufig durch entsprechende Malmittel verlängert. <a href="Aquarell" title="Aquarell">Wasser</a>- oder <a href="Tempera" title="Tempera">Temperafarben</a> können wegen ihrer flüssigen Konsistenz nicht verwendet werden.
</p><p>Nicht selten werden die Begriffe <i>Impasto</i> und <i>pastose Malweise</i> synonym verwendet. Allerdings gibt es Unterschiede, auch wenn die Übergänge fließend sind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Pastos">Pastos</h2></div>
<p>Der pastose (von italienisch pasta: Brei, Nudeln, Paste, Teig, Teigwaren) Farbauftrag ist ein modellierend-reliefierender Farbauftrag, bei dem die Malenden die <a href="Anstrichmittel" title="Anstrichmittel">Malfarbe</a> (Ölfarbe oder Acrylfarbe) deckend, verdickt mit Füllstoff und mit wenig Malmittel auftragen. Das wichtigste Kennzeichen ist, dass ein <b>plastisches Relief</b> der Farbe auf dem Bildträger entsteht.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als <a href="Malwerkzeug" title="Malwerkzeug">Malwerkzeug</a> verwenden die Künstler Borstenpinsel und <a href="Malmesser" title="Malmesser">Malmesser</a> oder drücken die Farbe unmittelbar aus der Tube auf den <a href="Bildtr%C3%A4ger" title="Bildträger">Bildträger</a>. Dabei können einzelne Farben auch direkt auf dem Malgrund und nicht auf der Palette gemischt werden. Ziel der Kunstschaffenden ist es, einen Eindruck von Bewegung, Dynamik, Kraft und Spontaneität zu vermitteln und die Geschwindigkeit und Stärke des Farbauftrags zu verdeutlichen. Außerdem wird das Licht durch die Oberflächentextur reflektiert, wodurch die Malenden die Lichteinfälle gezielt beeinflussen können.
</p><p>Bereits in früheren Jahrhunderten gab es immer wieder Künstler, die ihre Farbe pastos auftrugen. Dies geschah vor allem in ihren Spätwerken. Dazu gehören Maler wie <a href="Tizian" title="Tizian">Tizian</a> († 1576), <a href="Jusepe_de_Ribera" title="Jusepe de Ribera">Jusepe de Ribera</a> (1591–1652) oder <a href="Rembrandt_van_Rijn" title="Rembrandt van Rijn">Rembrandt</a> Harmenszoon van Rijn (1606–1669).<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ebenso im Barock oder Realismus benutzten Kunstschaffende immer wieder den pastosen Farbauftrag. Aber besonders typisch ist er für die <a href="Impressionismus" title="Impressionismus">Impressionisten</a>, für <a href="Vincent_van_Gogh" title="Vincent van Gogh">Vincent van Gogh</a>, die <a href="Expressionismus" title="Expressionismus">Expressionisten</a> und die Kunstschaffenden des 20. Jahrhunderts.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als modernes Beispiel können die Arbeiten des englischen Malers <a href="Frank_Auerbach" title="Frank Auerbach">Frank Auerbach</a> dienen, der mit seinem pastosen Farbauftrag beinahe dreidimensionale Bilder schafft. Nicht zuletzt hängt die großzügige Verwendung des pastosen Farbauftrags mit der Erfindung der Farbtuben 1841 zusammen. Die Farben waren zähflüssig, leicht zu beschaffen und in vielen verschiedenen Farben verfügbar.
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Pastoser Farbauftrag im Spätwerk von Rembrandt Harmenszoon van Rijn. <i>Selbstporträt als (lachender) Zeuxis</i>, um 1663/64.</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Das Detail zeigt deutlich den pastosen Farbauftrag. Vincent van Gogh: <i>Maulbeerbaum</i>, 1889. Detail.</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Pastoser Farbauftrag. Vincent van Gogh: Sternenlicht, 1889. Detail.</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Max Slevogt: L<i>andschaft mit Blick auf Landau</i>, 1909. Detail.</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Impasto">Impasto</h2></div>
<p>Das Impasto (von italienisch impasto: Kneten, Mischen, Mischung, dicker Farbauftrag, Teig, Masse) ist ein Farbauftrag, bei dem die Malenden die Farbe deckend (undurchsichtig) und im Allgemeinen nur wenig dick auftragen. Das wichtigste Kennzeichen ist, dass der Farbauftrag <b>deckend</b> ist in einem Gemälde, das ansonsten mit transparenter Farbe in mehreren Schichten gemalt ist. Die <i>impastierten</i> Partien sind meist Glanzlichter, besonders helle Bereiche oder andere Farbakzente. Sie bilden wichtige Stellen, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Impasto-Bereiche können auf dem im Übrigen ebenen Gemälde mehr oder weniger stark plastisch hervortreten, aber auch vollkommen geglättet sein, also überhaupt nicht hervorspringen. Daher impliziert das <i>Impastieren</i> nicht zwangsläufig einen pastosen, das heißt modellierend-reliefierenden Farbauftrag. Eine große Erhebung würde zwar die Wirkung des Glanzlichtes erhöhen, gleichzeitig jedoch auf der Gemäldeoberfläche Schatten erzeugen und dadurch der Illusion abträglich sein.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Die weiße Farbe bei den feinen Haaren ist deckend und kaum erhaben aufgetragen. Lucas Cranach d. Ä.: <i>Bildnis eines jungen Mädchens</i>, vor 1537. Detail.</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Besonders typische Verwendung des Impastos: Glanzlichter sind mit weißer Farbe relativ dick aufgetragen. Rembrandt: <i>Die Nachtwache</i>, 1642. Detail</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Die Farbe ist bei den roten und weißen Fäden leicht erhaben aufgetragen. Jan Vermeer van Delft: <i>Die Spitzenklöpplerin</i>, 1669. Detail.</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Durch das Impasto sind vor allem die Saiten betont. Senga Robert: Violinenspieler, 2022.</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ol><li>Matthias Krüger: <i>Das Relief der Farbe. Pastose Malerei in der französischen Kunstkritik 1850–1890</i>. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2007, ISBN 978-3-422-06636-6, S. 12, 13, 287 und 288.</li>
<li>Wolf Stadler (Hrsg.): <i>Lexikon der Kunst in zwölf Bänden. Malerei, Architektur, Bildhauerkunst. Band 6</i>. Stichwort: Impasto. Edition Dörfler im Nebel Verlag GmbH, Eggolsheim 1987, ISBN 978-3-89555-386-8, S. 129.</li>
<li>Jonathan Janson: Details of Vermeer's Painting Technique. Impasto. Essential Vermeer 4.0 Newsletter. URL: <a rel="nofollow" class="external free" href="http://www.essentialvermeer.com/details/details_open.html">http://www.essentialvermeer.com/details/details_open.html</a>. Abgerufen am 9. Juni 2024 (englisch).</li></ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Impasto.</i> In: Angela Weyer et al. (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">EwaGlos. European Illustrated Glossary Of Conservation Terms For Wall Paintings And Architectural Surfaces</cite>. English Definitions with translations into Bulgarian, Croatian, French, German, Hungarian, Italian, Polish, Romanian, Spanish and Turkish. Michael Imhof, Petersberg 2015, ISBN 978-3-7319-0260-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>100</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://elearn.hawk-hhg.de/projekte/ewaglos/pages/download.php">Download</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Impasto&rft.btitle=EwaGlos.+European+Illustrated+Glossary+Of+Conservation+Terms+For+Wall+Paintings+And+Architectural+Surfaces&rft.date=2015&rft.genre=book&rft.isbn=9783731902607&rft.pages=100&rft.place=Petersberg&rft.pub=Michael+Imhof" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Bernd_Klimmer-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Bernd_Klimmer_2-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernd Klimmer: <cite style="font-style:italic">Praxiswissen Acrylmalerei</cite>. TOPP, 2016, ISBN 978-3-7358-0954-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>189</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=MxV4DwAAQBAJ&pg=PA189#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Impasto&rft.au=Bernd+Klimmer&rft.btitle=Praxiswissen+Acrylmalerei&rft.date=2016&rft.genre=book&rft.isbn=9783735809544&rft.pages=189&rft.pub=TOPP" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Ludger Alscher u. a. (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Lexikon der Kunst</cite>. 1. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3</span>, Stichwort: pastos. VEB E. A. Seemann, Buch- und Kunstverlag, Leipzig 1975, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>761</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Impasto&rft.btitle=Lexikon+der+Kunst&rft.date=1975&rft.edition=1.&rft.genre=book&rft.pages=761&rft.place=Leipzig&rft.pub=VEB+E.+A.+Seemann%2C+Buch-+und+Kunstverlag&rft.volume=Band+3%2C+Stichwort%3A+pastos" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Matthias Krüger: <cite style="font-style:italic">Das Relief der Farbe. Pastose Malerei in der französischen Kunstkritik 1850–1890</cite>. Deutscher Kunstverlag, München, Berlin 2007, ISBN 978-3-422-06636-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>13</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Impasto&rft.au=Matthias+Kr%C3%BCger&rft.btitle=Das+Relief+der+Farbe.+Pastose+Malerei+in+der+franz%C3%B6sischen+Kunstkritik+1850-1890&rft.date=2007&rft.genre=book&rft.isbn=9783422066366&rft.pages=13&rft.place=M%C3%BCnchen%2C+Berlin&rft.pub=Deutscher+Kunstverlag" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Johannes Jahn: <cite style="font-style:italic">Wörterbuch der Kunst</cite>. 7., durchgesehene und erweiterte Auflage. Stichwort: pastos. Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1966, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>523</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Impasto&rft.au=Johannes+Jahn&rft.btitle=W%C3%B6rterbuch+der+Kunst&rft.date=1966&rft.edition=7.%2C+durchgesehene+und+erweiterte+Auflage&rft.genre=book&rft.pages=523&rft.place=Stuttgart&rft.pub=Stichwort%3A+pastos.+Alfred+Kr%C3%B6ner+Verlag" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolf Stadler (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Lexikon der Kunst in zwölf Bänden. Malerei, Architektur, Bildhauerkunst</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>6</span>. Stichwort: Impasto. Edition Dörfler im Nebel Verlag GmbH, Eggolsheim 1987, ISBN 978-3-89555-386-8, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>129</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Impasto&rft.btitle=Lexikon+der+Kunst+in+zw%C3%B6lf+B%C3%A4nden.+Malerei%2C+Architektur%2C+Bildhauerkunst&rft.date=1987&rft.genre=book&rft.isbn=9783895553868&rft.pages=129&rft.place=Eggolsheim&rft.pub=Edition+D%C3%B6rfler+im+Nebel+Verlag+GmbH&rft.volume=Band+6.+Stichwort%3A+Impasto" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Matthias Krüger: <cite style="font-style:italic">Das Relief der Farbe. Pastose Malerei in der französischen Kunstkritik 1850–1890</cite>. Deutscher Kunstverlag, München, Berlin 2007, ISBN 978-3-422-06636-6, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>12 und 288</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Impasto&rft.au=Matthias+Kr%C3%BCger&rft.btitle=Das+Relief+der+Farbe.+Pastose+Malerei+in+der+franz%C3%B6sischen+Kunstkritik+1850-1890&rft.date=2007&rft.genre=book&rft.isbn=9783422066366&rft.pages=12+und+288&rft.place=M%C3%BCnchen%2C+Berlin&rft.pub=Deutscher+Kunstverlag" style="display:none"> </span></span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Impasto_(painting)?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Impasto</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kunst-malerei.info/impasto-technik-oelmalerei.html">Impasto-Technik Ölmalerei, pastos, deckende Malweise</a></li></ul></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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